IDS Driftteam MPS-Racing mit neuem Reifenpartner

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Gerade rechtzeitig zur IDS Saison darf sich das IDS Driftteam MPS Racing über einen neuen Reifenpartner freuen. Mit dem GT Radial startete man nun am 14./15. Mai im Fahrerlager des Hockenheimrings in der IDS PRO Klasse und landete gleich zu Beginn mit dem sechsten Platz einen Achtungserfolg: Pilotiert wurde der Nissan Skyline von Philipp Stegemann.

MPS-Teammanager Rene Portz: „Wegen der Naturkatastrophen in Japan und den dadurch bedingten Lieferverzögerungen konnten wir unsere Nissan-Wettbewerbsfahrzeuge nicht optimal vorbereiten.Umso mehr freut es uns, dass wir schon bei unserem ersten Start vorn dabei waren. Entscheidenden Anteil an diesem Erfolg hatten die GT Radial-Reifen. Bei wechselhaften Wetterbedingungen in
Hockenheim zeigten sie unter allen Bedingungen tollen Grip und enorme Lebensdauer. Wir sind froh, mit GT Radial einen kompetenten Reifen-Partner mit im Team zu haben.“

Andreas Giese, Marketing Manager von GITI Tire in Bonn: „Hier in der International Drift Series treffen wir auf unser Zielpublikum, auf junge, motorsportbegeisterte Autofahrer. Wir nutzen deswegen gerne die Möglichkeit, dem jungen Team von MPS Racing zu helfen.“

MPS Racing ist der Rennstall des in Dülmen in Westfalen beheimateten Tuners MPS Engineering. Der den Brüdern Markus und Philipp Stegemann gehörende Betrieb hat sich auf das Tuning japanischer Fahrzeuge spezialisiert. Dementsprechend tritt MPS Racing in der IDS auch nur mit Nissan-Fahrzeugen an, mit zwei Nissan Skyline und einem Nissan Silvia (in Deutschland: 200 SX). Im
Jahr 2010 ging MPS Racing erstmals an den Start der IDS und beendete die Saison in der Street-Klasse mit einem vierten und einem siebten Platz, in der PRO-Klasse mit einem 19. Platz. In diesem Jahr starten alle drei Autos in der stärkeren PRO-Klasse – und wollen auf jeden Fall Ergebnisverbesserungen erreichen.

Im klassischen Motorsport, sprich: bei Rundstreckenrennen und bedingt auch bei Rallyes, ist das einstmals übliche Driften, also das Querfahren mit kontrolliert durchdrehenden Hinterrädern, weitgehend aus der Mode gekommen. Es ist sehr spektakulär, erlaubt aber nicht die schnellste Fahrweise. Für die Teilnehmer an der International Drift Series (IDS) ist das Driften dagegen zum Selbstzweck geworden. Sie begeistern ihr Publikum nicht mit möglichst schnellen Rundenzeiten, sondern frönen der vorgegebenen Driftlinie, dem spektakulären Driftstil, maximalem Driftwinkel und erst in letzter Instanz auch einer guten Zeit – alles Kriterien, die besondere Ansprüche an die Reifen stellen.

Auch die Organisatoren der IDS freuen sich über das immer größer werdende Interesse der Sponsoren, sich im Driftsport zu engagieren. Somit können immer mehr Fahrer und Teams unterstützt werden. Das Wachstum und die Weiterentwicklung in den letzten Jahren ist bemerkenswert und läßt einiges in kürzester Zeit noch erwarten. Der Driftsport bietet eine innovative Marketingplattform mit entscheidende Abgrenzungs- und Werbeargumenten, die für neue und jüngere Zielgruppen geradezu prädestiniert sind.

Wir wünschen MPS alles Gute und viel Erfolg mit Ihren drei Fahrern in der IDS PRO Klasse … und wenig Kaltverformung.

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