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„In den Nebeln der Börde“ neuster Krimi aus der Reihe „Wertungsläufe der International Driftseries“

Submitted by driftdoc on Juni 7, 2010 – 4:01 pmOne Comment

In den Hauptrollen: Oliver Harsch, Yves Faber, Remmo Niezen, Michu Sahli, u.v.m.

Tatort: Motorsportarena Oschersleben

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Inhaltsverzeichnis:
Driftbrothers dominieren die IDS Streetklasse
Kampf der PRO Giganten im Reifennebel
Man drift sich nachts

Die Story:

1. Kapitel: „Driftbrothers dominieren die IDS Streetklasse“

Es war eines das ersten wirklich heißen Wochenenden im Jahr, 50 Fahrer aus vielen Teilen Europas machten sich auf, um im berüchtigten Drifteldorado in der Motorsportarena Oschersleben um den ersten Sieg der IDS PRO Klasse und den 2. Sieg der IDS Streetklasse zu batteln. In den langen gemeinsamen Trainingseinheiten der Street und PRO Klasse, wurde jedem klar, dass diese Strecke alles an Können fordert. Joe Hountondji, souveräner Sieger des 1. IDS Streetlaufs auf dem Nürburgring, zeigte bereits bei den ersten Trainingseinheiten wie groß sein Siegeswille ist und steigerte sich von Runde zu Runde zur absoluten Top Performance. Nervenstark wie nur ein Topsportler es sein kann, holte er sich auch dieses Mal den ersten Platz und somit den 2. Sieg in der Saison 2010. Dicht auf seinen Reifenspuren befindet sich Felix Aretz der verdient Platz 2 belegte und sich bestimmt auch in der Zukunft gerne auf so manches Kühler an Kühler Rennen mit Joe einlassen wird. Der Überraschungssieger des Tages war kein geringerer als Joes Bruder, Eli Hountondji. Verdient fuhr er seinen ersten Sieg im Driftsport überhaupt nach Hause.

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Die Hountondji-Brüder auf Platz 1 (Joe) und 3 (Eli)
Felix Aretz belegte einen hervorragenden 2. Platz
Felix Aretz belegte einen hervorragenden 2. Platz

2. Kapitel: „Kampf der PRO Giganten im Reifennebel“

IDS PRO Fahrer zählen zu den souveränsten Fahrern Europas, doch die Motorsportarena Oschersleben war auch für sie eine gern angenommene Herausforderung. Technisches Geschick, höchste Konzentration, Nervenstärke und absolute Präzision standen auf dem Twin Battle Programm und mussten innerhalb von Sekunden abgerufen werden. Dieser Aufgabe besonders gewachsen waren  Remmo Niezen, Yves Faber und Michu Sahli. Sahli hatte zwar Pech mit seiner ersten Twinbattle Begegnung mit Jazz „Lostboy“ Williams bei der sich beide Fahrzeuge auf der Strecke touchierten, behielt aber weiterhin die Nerven.

Ein Finale wie es sich die 67.400Zuschauer wünschen.Remmo Niezen (NL) gegen Michale Sahli (CH) im TwinBattel um den Tagessieg
Ein Finale wie es sich die 67.400 Zuschauer wünschen. Remmo Niezen (NL, links) gegen Michael Sahli (CH, rechts) im TwinBattel um den Tagessieg

Bei seinem Kampf um den Einzug ins Finale trat er gegen Yves Faber aus Luxemburg an. Yves brillierte das ganze Wochenende mit hohen Geschwindigkeiten und sehr frühen Entrys und war somit ein ebenbürtiger Gegner zu Sahli. Kein Wunder also, dass es einen Rerun geben musste. Der Nervenkrimi nahm seinen Lauf. Der Schweizer Sahli entschied den Kampf für sich und zog somit in sein Wunschfinale  Remmo Niezen gegen ihn. Der Wille zum Sieg war bei beiden Elitefahrern deutlich zu spüren. Kein Punkt wurde verschenkt und somit kam es auch hier zu einem Rerun. Gewinner des Tages war nach diesen Filmreifen Battles, Michu Sahli vom Driftteam Switzerland. Platz 4 ging verdient an Oliver Harsch, der auch an diesem Wochenende wieder in Topform war

Nur mit einem Punkt musste sich Oliver Harsch (D) gegen Yves Faber (Lu) geschlagen geben.
Nur mit einem Punkt musste sich Oliver Harsch (D, rechts) gegen Yves Faber (Lu, links) geschlagen geben.

Die Sieger des 1. IDS PRO Laufes: 1. Michael Sahli (CH), 2. Remmo Niezen (NL), 3. Yves Faber (Lu)

Die Sieger des 1. IDS PRO Laufes: 1. Michael Sahli (CH), 2. Remmo Niezen (NL), 3. Yves Faber (Lu)

3. Kapitel: „Man drift sich nachts“

Erstmalig in der Geschichte des Opeltreffens übernahm das Team der IDS das Judging und die Ausrichtung der Driftnightshow in der Hasserröderkurve. Sieben Opel Drift Challenge Gegner hatten sich gemeldet um ihren Opel in Querlage zu präsentieren. Den Startschuss zur Show vor 67.400 Fans auf den Naturtribühnen, machten die IDS Judges Andy Jaenen und Declan Hicks im ALUTEC BOOST ONE, der mit Helidrifts dem tobenden Publikum vorgestellt wurde.

Fester und spektakulärer Bestandteil der IDS-Show: Der ALUTEC-BoostOne
Fester und spektakulärer Bestandteil der IDS-Show: Der ALUTEC-BoostOne

Gleich mit Ihnen ließen es sich folgende Fahrer der International Drift Series nicht nehmen, dem begeisterten Publikum die Faszination des Driftsports zu präsentieren: Miriam Dutto, Benno Frieden, Florian Zimmermann (Driftteam Switzerland) Corinna und Alex Gräff (Livestrip Racing), Rohan van Riel, Yves Faber, Robert Höing, Philip Stegemann und Rene Portz (MPS Racing).

Auch unsere Streets vom MPS-Team zeigten eine perfekte Show
Auch unsere Streets vom MPS-Team zeigten eine perfekte Show
Auch unsere Streets vom MPS-Team zeigten eine perfekte Show
Das Polizeiauto von Alex Gräff darf in einer Night-Show nicht fehlen

Das perfekt inszenierte Licht in der Hasserröder Kurve und die prickelnde Atmosphäre machten auch den Rollout von Patrick Ritzmann, dem Vorzeigefahrer von UNIROYAL zu einem absoluten Highlight.

Rollout des neuen Uniroyal-Driftboliden von Patrick Ritzmann
Rollout des neuen Uniroyal-Driftboliden von Patrick Ritzmann

Unter Zugabe-Zugabe Rufen, verwandelte er die gesamte Hasserröder Kurve mit einem Rolling Burnout zu einem  Filmreifen Set für Motorsportliebhaber. Doch der eigentliche Star dieses Abends war kein geringerer als Patrick „Paddy“ Becker, der dieses Jahr zum 4 Mal die Opeldriftchallenge für sich entschied. Mit einer gedrifteten Acht um seine Freundin und seinen besten Kumpel, bedankte er sich in der Hasserrüder Kurve bei seinen Fans und beendete die Nightshow mit einem ihr gebührenden Finale.

Sieger der ODC, Paddy Becker
Zum 4. Mal Sieger der Opel Drift Challenge, Paddy Becker
Gute Stimmung bei der IDS; auch schon bei den jüngsten Driftern
Gute Stimmung bei der IDS; auch schon bei den jüngsten Driftern

Das Wertungslaufwochenende der Falken International Drift Series ging zwar leider zu schnell wieder zu Ende, aber es hat bei allen Fahrern und Zuschauern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Team der IDS möchte sich besonders bei Rüdiger Groß und Sascha für die tolle Zusammenarbeit bedanken und natürlich auch bei allen Opelanern, dass wir trotz der Fremdfabrikate so herzlich aufgenommen wurden.

Alle Ergebnisse sind wieder auf der Ergebnise-Website http://driftsports.de/?page_id=34 zu finden.

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